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Green Office – Umweltschutz im Büro: 7 grüne Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Laut der Fußball-Ikone Hans Sarpei kann ein T für Coach stehen. Wenn dies so ist, dann kann das S unseres Firmennamens nicht nur SUPERPATRONEN, sondern auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit vertreten – und ebenso sieben supergrüne Tipps bereitstellen, die dir verraten, wie du die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit im Büroalltag vereinst. Das Resultat dieser Synthese ist das Green Office, das grüne Büro, in dem Mensch und Maschine gemeinsam arbeiten – dabei aber stets umweltbewusst agieren. Doch grau ist alle Theorie und wirklich grün und nachhaltig am Ende nur die Praxis. Deswegen geben wir dir im Folgenden sieben Tipps, wie du Schritt für Schritt selbst ein nachhaltiges, grünes Büro, das Green Office erschaffst.

Warum ist Umweltschutz wichtig? Darum!

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der gegenwärtiger Wohlstand und ein Übermaß an Komfort und Luxusgütern in vielen Teilen der Erde wichtiger scheinen als die Basis allen Lebens: die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen.

Stromkabel wird an Drucker angestecktUnser Konsumverhalten wie auch unser standardisierter Lebensstil haben einschneidenden Einfluss auf die Gesundheit unseres Planeten, auf dem nicht nur unsere Generation leben will, sondern auch unsere Söhne, Töchter, Enkel und weitere Nachfahren.

Bereits diese natürliche Verantwortung für zukünftiges Leben muss dazu veranlassen, sich selbst und sein eigenes Handeln zu hinterfragen, und die Frage ehrlich zu beantworten, ob man selbst genug für den Erhalt der Umwelt unternimmt – auch und gerade im Büroalltag, denn in Büros werden Drucker und andere Geräte verwendet, die Ressourcen erfordern. Auch andere Aspekte sind zu berücksichtigen, durch die aktiver Umweltschutz durch nachhaltiges Denken und Handeln möglich ist.

Klimawandel ist auch in Deutschland „erlebbar“, keine „Fake News“ und besonders kein Thema, das allein in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich der Politik fällt. Global denken, lokal handeln, so lautet das grüne Motto der Stunde. Es gibt zahlreiche Gründe, warum Umweltschutz wichtig ist und auch du deinen Teil zum Erhalt von Mutter Natur beitragen solltest, richtig?

Trotz dieser vorangegangenen rhetorischen Frage sollen dir die folgenden Zahlen die eindeutige Antwort erleichtern:

  • Das vergangene Jahrzehnt (2000-2009) war das wärmste seit langem. Der Klimawandel mit der einhergehenden Erderwärmung sind zu großen Teilen auf den Menschen zurückzuführen. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan trägt maßgeblich zu erhöhten Temperaturen bei.
  • In den nächsten zehn bis 20 Jahren werden 40 Prozent der globalen Waldregionen verschwunden sein. Wälder binden große Mengen Kohlendioxid und wandeln dieses in Sauerstoff um. Umweltschutz bedeutet auch Schutz der Wälder.
  • Eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Wasserverschmutzung wird durch die falsche Entsorgung von Müll – allem voran Plastik – und Chemikalien verstärkt. Wasser ist jedoch die Grundlage jedes Lebens.
  • Täglich werden beispielsweise hunderte Quadratkilometer Regenwald gerodet. Abwasser wird in Flüsse geleitet. Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung berauben Tiere und Pflanzen ihrer Lebensräume, so dass jährlich 58.000 Tierarten aussterben.

Es gibt für den Menschen lediglich einen Planeten. Er heißt Erde und muss wie das eigene Zuhause behandelt werden. Ein umweltfreundliches Büro und ökologisches Arbeiten ist ein großer Schritt in die richtige Richtung; bereits leicht umsetzbare, ökologische Lösungen helfen, unsere Welt nachhaltig zu schützen.

Was ist ein Green Office?

Green Office heißt ins Deutsche übersetzt „Grünes Büro“. Das bedeutet, dass du dein Büro grün streichen sollst, Mitarbeiter im Unternehmen in grünen Anzügen herumlaufen müssen und du deinen Arbeitsplatz ins Grüne verlegst. Nein, Spaß beiseite.

Das Green Office fasst Maßnahmen zur umweltfreundlichen Gestaltung des Büroalltags unter einen prägnanten Begriff zusammen. In der Praxis verlangt dies, eine ressourcen- und energieBEWUSSTE und somit auch ressourcen- und energieSPARENDE Arbeitstätigkeit, unabhängig von Art oder Aufgabe der Arbeit. Ein grünes Büro setzt damit auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Welche Faktoren machen ein Büro zum Green Office?

Alle Maßnahmen, die zu einer nachhaltigen und umweltbewussten Nutzung von Ressourcen beitragen, verleihen einem Büro letztlich den Titel Green Office. Grundsätzlich werden in theoretischen Überlegungen jedoch vier Säulen benannt, die dem Green Office seine umweltfreundliche Basis stellen:

  • Green Building (nachhaltige Gestaltung von Büro-Gebäuden)
  • Green Interior (nachhaltige Einrichtung von Büros)
  • Green IT (nachhaltige Informationstechnik)
  • Green Behaviour (nachhaltiges Handeln und Verhalten im Büro)

Das Green Building setzt gewissermaßen bei der Architektur an und achtet bereits bei der Planung und Gestaltung von Gebäuden und somit auch von Büroräumen auf Nachhaltigkeit. In der Praxis bedeutet dies, möglichst wenige Ressourcen zu nutzen bzw. zu verbrauchen und somit der Umwelt ihren Tribut zu zollen. Das betrifft das Baumaterial ebenso wie Anlagen zur Wasser- und Energieversorgung. Gleichzeitig wird beim Green Building darauf geachtet, beim Bau möglichst wenige, schädliche Effekte auf Gesundheit und Umwelt zu verursachen.

Green Interior überführt das Konzept des Green Building von außen nach innen und setzt die umweltfreundlichen Ziele im kleineren Rahmen um: nämlich bei der Inneneinrichtung von Räumen bzw. Büros. Die Innenausstattung und die Möbel eines Green Office sind folglich nach ökologischen Aspekten ausgewählt und damit nachhaltig. Das Interieur eines grünen Büros sollte daher möglichst ressourcenschonend hergestellt worden und langlebig sein, was oftmals auch die Verwendung schadstofffreier Materialien verlangt.

Die Green IT wendet den umweltfreundlichen Gedanken auf die Informationstechnik an. Der Rohstoffverbrauch wird im Zuge dessen bereits bei der Herstellung von IT-Geräten möglichst minimiert. Aber auch der Betrieb und die Entsorgung von Geräten wird ökologisch optimiert. Darüber hinaus sind Maßnahmen der Green IT auch anwendungsspezifisch: Web-Konferenzen ersetzen Dienstreisen, das papierlose Büro transferiert die Arbeit mit Zettel und Stift auf die digitale, papierfreie Ebene.

Die Philosophie eines Green Office schlägt sich letztlich im Green Behaviour nieder, das weniger die Materie, dafür umso mehr Geist und Einstellung anspricht. Ziel ist die Schaffung eines Bewusstseins für nachhaltiges und ökologisches Handeln. In der Praxis können Mitarbeiter beispielsweise Geräte energiesparender nutzen oder ihre individuelle Müllproduktion reduzieren. Auf das Green Behaviour dürftest du wahrscheinlich am meisten Einfluss haben – außer du konzipierst Gebäude, bist Innenarchitekt oder für die Gestaltung von IT-Systemen zuständig.

Siegel Der Blaue Engel auf Drucker

Was bedeutet Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz?

Nicht nur zu Hause oder im privaten Bereich, auch am Arbeitsplatz kannst du dich für umweltschützende Maßnahmen, für umweltbewusstes Handeln einsetzen. Dabei muss sich das eigene Tun nicht immer am großen Ganzen messen lassen, denn am Ende ist es die Summe kleiner umweltbewusster Handlungen, die exponentielle Auswirkungen auf die Gesundheit des Planeten hat.

Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz kann ihren Teil dazu beitragen. Und dein individuelles Handeln kann nicht nur direkt auf die Umwelt wirken, sondern auch indirekt auf das Verhalten von Kollegen und Freunden am Arbeitsplatz. Was du für mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz konkret tun kannst, verraten wir dir im Folgenden.

Wie kann ich im Büro die Umwelt schützen?

Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen, und Nachhaltigkeit zu „leben“, gibt es im Büro, ja direkt am Schreibtisch und sitzend auf deinem Bürostuhl viele – Ausreden gibt es hingegen keine. Wir stellen dir einige Beispiele vor, von denen du dich gerne nachhaltig inspirieren lassen darfst:

Tipp 1: Heizenergie sparen im Büro

Energie zu sparen ist der Klassiker unter den umweltschonenden Lösungen und liegt nicht erst im Trend, seitdem die Preise für Heizöl in exorbitante Höhen geschossen sind. Das macht diese Maßnahme aber nicht weniger nachhaltig für die Umwelt und effektiv. Ein Energiefresser im Büro ist die Heizung, besonders, wenn draußen das satte Grün durch tristes Weiß bedeckt wird.

Sinnvolles, d.h. effizientes Heizen will aber gelernt sein und verlangt etwas mehr, als soweit am Temperaturregler zu drehen, bis sich die ersten Schweißperlen durch den Winterpullover gekämpft haben. Das bedeutet im Konkreten: die Heizung nur dann aufdrehen, wenn sie benötigt wird. Frieren soll natürlich keiner, Schwitzen muss aber auch nicht sein. Als Richtwert für die optimale Bürotemperatur gelten 22 Grad Celsius.

Nach der Arbeit sollest du darauf achten, die Heizung etwas niedriger zu drehen, auch wenn es sicher angenehmer ist, morgens in ein bereits aufgeheiztes Büro zu kommen. Die Heizung ganz abzuschalten wäre übrigens kontraproduktiv und wenig umweltschonend, da das erneute Aufheizen mehr Energie kostet, als die Temperatur zu halten. Zudem sollten Fenster in den Heizphasen nur zum Stoßlüften geöffnet werden. Dadurch entweicht weniger Wärme und die Luft wird dennoch aufgefrischt. Auf das Heizverhalten zu achten, trägt besonders in Unternehmen zum Umweltschutz bei, doch auch das kleinste Home-Office sollte hier nicht ausgenommen werden.

Tipp 2: Strom sparen im Büro

Energie wird in Form von Strom von zahlreichen Bürogeräten benötigt. Du solltest Geräte wie Drucker, Kopierer und andere daher nur einschalten, wenn diese auch tatsächlich genutzt werden müssen. Moderne Computer haben zudem effiziente Energiesparmodi, mit denen Strom gespart wird, ohne viel Leistung einzubüßen. Auch die Bildschirmhelligkeit hat Einfluss auf die Energiebilanz und sollte so niedrig wie möglich eingestellt sein.

Müssen neue Geräte angeschafft werden, achten Betreiber eines grünen Büros auf sparsame Apparate, die wenig Strom und Material aufbrauchen. Als Arbeitnehmer in einem Unternehmen kannst du zu diesem Punkt argumentieren, dass neben dem Umweltaspekt auf diese Weise auch Kosten eingespart werden.

Nach dem Feierabend solltest du alle Geräte und ebenfalls die unter Schreibtischen, Regalen und Büropflanzen versteckten Steckerleisten ausschalten, auch wenn das bedeutet, das Büro auf allen Vieren zu durchqueren. Der Standby-Modus verbraucht über Nacht unnötig Strom, und dieser drückt nicht nur auf die betriebswirtschaftliche Bilanz, sondern auch auf die Umweltbilanz.

Darüber hinaus solltest du das stets kostenlose Tageslicht nutzen, solange es eben geht. Tipps für das daoistische Feng-Shui haben wir zwar nicht parat, wenn du Schreibtische aber in der Nähe der Bürofenster platzierst, hast du garantiert weniger Bedarf an künstlichem, mit Strom produziertem Licht.

Zusätzlich solltest du die Büroleuchten mit Energiesparlampen ausstatten, um so viel Strom zu sparen, wie du kannst. Selbstverständlich sollte das Licht nur dann eingeschaltet werden, wenn dieses benötigt wird. Leere Räume müssen bekanntlich nicht beleuchtet werden, nicht einmal, wenn im Winter weihnachtlich dekoriert wurde.

Tipp 3: Abfall trennen

In einem umweltfreundlichen Büro wird Müll getrennt, das ist doch klar. Sorge also auch du dafür, dass das Recycling der Abfälle ordnungsgemäß durchgeführt und der Nachhaltigkeit gedient werden kann. Unweigerlich fällt auch in einem nachhaltigen Büro Müll in Form von Plastik, Papier oder Essensresten an. Diese solltest du natürlich nicht nur zu Hause sorgfältig trennen, um Recycling zu gewährleisten. Übrigens müssen auch Druckerpatronen und Toner richtig entsorgt werden, das ist sogar gesetzlich geregelt. Dazu haben wir dir in diesem und diesem Artikel wertvolle Informationen und Tipps zusammengestellt. Unternehmen können sich auch entschließen - falls noch nicht geschehen - Sammelboxen für Tonerkartuschen und Tintenpatronen von Druckerpatronen-Recyclern breitstellen zu lassen, die die Kartuschen nachhaltig und umweltschonend wiederaufbereiten. SUPERPATRONEN sind solche wiederaufbereitete Original-Druckerpatronen.

Tipp 4: Auf Plastik verzichten

Vor allem bei der Versorgung mit Trinkwasser kann Plastik eingespart werden, in der Büroküche ebenso. Mit Wasserspendern und Gläsern statt Plastikflaschen und Plastikbechern ist der Umwelt schon viel geholfen. Wie mit Plastikmüll in Deutschland umgegangen wird und was SUPERPATRONEN dagegensetzt, kannst du hier nachlesen.

Tipp 5: Grün ins Büro

Blau solltest du nicht im Büro erscheinen, aber grün ins Büro zu gehen, ist allemal zu empfehlen. Kannst du auf das Auto verzichten? Mit dem Fahrrad oder E-Bike tust du auch deiner Gesundheit etwas Gutes. Gleichzeitig wird die Umwelt entlastet. Ist die Anfahrt nur für einen Tour-de-France-Sieger zu schaffen, kannst du als Alternative auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Eine Fahrgemeinschaft mit Kollegen, die in der Nähe wohnen, ist ebenfalls eine gute, sparsame Idee in vielerlei Hinsicht.

Tipp 6: Foodsharing

Hast du zu viel Essen eingekauft, weil gerade günstige Angebote zur Verfügung standen, oder den Auflauf letzten Abend nicht geschafft, freuen sich deine Kollegen bestimmt. Im gemeinschaftlichen Kühlschrank oder auf dem Tisch der Büroküche ist Essen nicht lange vor hungrigen Mitarbeitermündern sicher. Damit verringerst du die Anzahl weggeworfener Essensreste und trägst positiv zum Arbeitsklima bei. Bedenke stets bevor du Nahrung wegwirfst, dass für den Anbau von Obst, Gemüse und Getreide und in der Viehzuct viele Ressourchen benötigt werden; lieber teilst du mit Kollegen (oder natürlich mit Freunden, Nachbarn, ...)

Tipp 7: Erst denken, dann drucken

Achte bei deiner Arbeit im Büro darauf, nicht unnötig viele Dokumente auf Papier auszudrucken oder zu kopieren. Überlege vorher, ob das Dokument wirklich in Papierform vorliegen muss. Sinnvoll und ökologisch ist auch, Ausdrucke nach Möglichkeit im Tinten- oder Toner-Sparmodus des Druckers anzufertigen. Ebenso kannst du mehrere Seiten auf einem Blatt Papier ausdrucken und es doppelseitig bedrucken. Das spart Papier und Druckertinte. Das ist uns besonders wichtig, ansonsten gibt es Ärger mit dem SUPERPATRON. Schon bei der Auswahl des Papiers kannst du anregen, auf umweltfreundliches Recycling-Papier umzusteigen; mindestens für die interne Kommunikation ist es absolut ausreichend.

Toner-Sparmodus wird aktiviert

Außerdem: Umweltschutz im Büro fängt schon bei der Auswahl von Toner und Druckerpatrone an. Wiederaufbereitetes Verbrauchsmaterial, wie wir es anbieten, schont Ressourcen. Darüber hinaus legen unsere Patronen und Tonerkartuschen keine halbe Weltreise zurück, sondern werden in Deutschland aufbereitet und nochmals nutzbar gemacht. Das mindert den CO2-Ausstoß enorm und spart Erdöl ein. Weitere Fakten dazu findest du in der von uns in Auftrag gegebenen Studie.

Warum sollte ich ab heute ein Green Office anstreben?

Wir verbringen in der Regel die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz und nutzen bei einer Bürotätigkeit viel zu oft Strom, Papier, Drucker und andere Geräte ohne groß nachzudenken. Daher bietet sich an, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Büro als elementare Aussicht auf ein besseres, bewussteres Leben zu sehen und daran zu arbeiten – für uns und folgende Generationen. Zudem kann der Einsatz für ein Green Office auch Kollegen für den Umweltschutz sensibilisieren und in deren Lebensalltag Einzug halten und so den Effekt multiplizieren. Selbst wenn du nicht der Chef in deinem Unternehmen bist, kannst du mit kleinen Maßnahmen einen großen Teil zum Umweltschutz und zu nachhaltigem Denken und Handeln beitragen.

Nachhaltigkeit im Büro – was du nicht tun kannst, kann dein Chef übernehmen

Wie wir gezeigt haben, sind die Ideen, um dein Büro ökologisch auszurichten, vielfältig. Ein Green Office muss nicht immer gleich komplett umgesetzt werden, auch die kleinen Dinge tragen zum Umweltschutz bei. In vielen Bereichen wie dem Green Building bist du in der Regel ohnehin machtlos. Du kannst mit deinem Verhalten und deinen Ideen aber Denkanstöße liefern sowie Maßnahmen initiieren für ein vorbildhaftes Umweltbüro.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, sich an den Chef zu wenden. Hast du beispielsweise die Möglichkeit, einen Dienstwagen zu erhalten, verzichte darauf. Als Gegenleistung forderst du ein E-Bike oder eine BahnCard. Ebenso kannst du für gesundes und nachhaltiges Essen sorgen. Trete dafür bei deinem Chef aber nicht die Tür, sondern für Bio-Essen in der Kantine ein. Dadurch wird der Arbeitsplatz gleichzeitig zu einem gesunden Büro.

Du kannst auch anregen, dass Dienstreisen möglichst nicht mit dem Flugzeug angetreten werden. Besonders der Flugverkehr hat große Nachteile für die Umwelt und das Klima aufgrund des hohen CO2-Ausstoßes. Alternativ können einige für das Unternehmen notwendige Konferenzen auch als Web-Konferenzen angestrebt werden. So braucht niemand Extra-Wege zurücklegen.

Vielleicht kannst du deinen Chef auch davon überzeugen, auf Ökostrom umzustellen, falls das noch nicht geschehen sein sollte. Eventuell kann sich die Führungsetage des Unternehmens auch auf die Beschaffung von umweltfreundlichem Verbrauchsmaterial wie Druckerzubehör, Papier, Blöcke etc. einlassen und so für mehr Nachhaltigkeit im Büro sorgen.

Hat dein Chef schon einmal von Bürogärten bzw. Mitarbeitergärten gehört? Auf dem Unternehmensgelände oder dem Dach lässt sich prima ein Garten zusammen mit den Mitarbeitern gestalten, der Lebensraum für Pflanzen und Tiere sein kann und das Team-Building fördert. Damit wird das Büro auch optisch grün. Wird bei der Auswahl der Pflanzen auf heimische sowie bienen- und insektenfreundliche Arten geachtet, wird der Garten des Büros besonders nachhaltig. Übrigens kann auch ein Blumenkasten an Bürofenstern alternativ für die Begrünung genutzt werden.

Werde kreativ und setz dich schon heute für dein Green Office ein!


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